WETTBEWERBSVORTEILE

Die sächsische M+E-Industrie kann viele Standortvorteile nutzen und daraus einen Wettbewerbsvorsprung machen.

Sachsen punktet mit:

klugen Köpfen: die Fachleute sind bestens ausgebildet, motiviert und flexibel
attraktiven Kostenstrukturen: die Arbeitskosten liegen deutlich unter dem Niveau Westdeutschlands
wettbewerbsfähigen Arbeitszeiten: die 40-Stunden-Woche ist weit verbreiteter Standard
leistungsfähiger Infrastruktur: ein modernes Verkehrsnetz und schnelle Datenverbindungen sichern die Anbindung an die Weltmärkte
Forschung und Entwicklung: mit vier Universitäten, darunter drei Technische Universitäten, und fünf Fachhochschulen für Technik und Wirtschaft, 15 Fraunhofer-Gesellschaften, sechs Max-Planck-Instituten und sieben Instituten der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz werden nahezu alle Fachgebiete abgedeckt und der direkte Draht zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gewährleistet